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So kommt Ihr gesund durch den Herbst

13 Okt

Wie viele von euch sicher schon bemerkt haben: Es ist wieder Herbst! Wer das Pech hat, in Berlin und Umgebung zu wohnen, der musste sogar schon den dicken Mantel aus dem Schrank holen. Wer allerdings das Glück hat, in Paris und Umgebung zu sein, dem wird aufgefallen sein, dass auch der Herbst wunderbare Seiten hat. Doch egal wo ihr gerade seid (mal vorausgesetzt es ist in Mittel- und Nordeuropa), das Herbstwetter wird inzwischen Einzug gehalten haben und der erste Schnupfen kündigt sich bei dem Einen oder Anderen an.

Damit euch das nicht passiert, hier ein paar kleine Erinnerungen, wie man gesund durch den Herbst kommt:

1. Kleidung

Jaja…wie haben Erzieher und Mutti früher schon immer gesagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Und auch wenn es uns und euch inzwischen zum Halse raus hängt, können wir dem nur zustimmen. Aber das heißt ja nicht automatisch, dass man das lange Feinripp-Unterhemd anziehen muss. Es gibt durchaus hübsche Unterwäsche, kuschelige Pullis und modische wetterfeste Schuhe. Man muss nur die Augen offen halten. Und eines darf man natürlich auch nicht vergessen: Wenn es draußen gießt wie aus Eimern, dann achtet bestimmt keiner darauf, ob eure Schuhe zum Mantel oder zur Mütze passen.

2. Bewegung an frischer Luft

Ja und vom Thema richtige Kleidung kommen wir gleich dazu, dass man ab und zu doch raus gehen sollte. Wer sich viel an frischer Luft bewegt, stärkt das Immunsystem. Nebenbei ist Bewegung immer eine gute Idee gerade nach einem Eintopf mit Einlage oder einem deftigen Steak vom Schlachter. Zudem sollte man jeden Sonnenstrahl nutzen. Das macht gute Laune und gibt wieder frische Energie für anstehende Vorhaben.

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3. Viel Obst und Gemüse

Gesunde Ernährung ist nun nicht die Idee des Jahres – richtig. Aber eine Erinnerung, dass Sachen, wie Obst und Gemüse gerade bei wechselhaftem Wetter regelmäßig gegessen werden sollten, ist sicherlich auch nicht verkehrt. Man hört immer wieder, dass gerade Vitamin C das Immunsystem stärkt. Viele denken dann häufig zuerst an Zitrone, Orange, Ananas oder eine Grapefruit. Allerdings gibt es auch viel Gemüse, dass wertvolle Vitamine enthält und vor allem auch das allseits begehrte Vitamin C: z.B. Paprika, Spinat oder Brokkoli. Auch eine handvoll Petersilie kann euren Vitamin C – Haushalt kräftig unterstützen.

4. Gute Laune

Das Beste kommt natürlich zum Schluss. Ganz wichtig ist auch, an dunklen Tagen nicht den Mut und die gute Laune zu verlieren. Glaubt uns, wenn wir euch sagen, dass Leben fällt mit einem Lächeln auf den Lippen deutlich leichter und man fühlt sich auch besser. Woran das liegt? Nun ja, beim Lachen und Lächeln werden verschiedene Hormone ausgeschüttet, die für Wohlbefinden und Zufriedenheit sorgen, wie Oxytocin, Serotonin oder auch Dopamin. Zumal diese Stimmungsaufheller nicht nur euch selbst  eine Freude machen können, sondern auch den Mitmenschen um euch herum! Und wie heißt es doch so schön? Jeden Tag eine gute Tat!

Wir hoffen, wir konnten euch ein paar Ideen näher bringen oder ins Gedächtnis rufen. Damit kann der Herbst nun richtig beginnen!

 

Warum es sich nicht lohnt, nach einer Bahn zu rennen

14 Jun

Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt, man ignoriert ihn, wacht eine halbe Stunde später auf und ist schockiert, wie spät es schon ist. Hektisch werden Sachen gepackt, die Zahnbürste fliegt einmal durch den Mund und los geht’s.
Und wie oft man es sich auch vornimmt: Man rennt immer nach einer Bahn oder einem Bus.


Diese und ähnliche Situationen passieren tagtäglich. Wie oft gehen wir zur Bahn und sehen wie Menschen an uns vorbei sausen, um noch den Zug zu erwischen. Und wie oft sitzen wir in Berlin in einer Bahn, hören wie das Abfahrtssignal ertönt und kurz darauf jemand zwischen den sich automatisch schließenden Türen zerquetscht wird.

Wir haben alles schon gesehen: Runterfallende Handys gehen kaputt, Hemden bleiben irgendwo hängen und werden zerfetzt, jemand fällt hin und tut sich möderisch weh, man verliert einen Schuh am Steig und sitzt in der losfahrenden Bahn.

Und ganz ehrlich: Muss das sein?


Natürlich nicht! Wir haben ein eigenes Experiment gemacht: “Die entspannte Woche”. Und nun das UNGLAUBLICHE Ergebnis: Wir waren NIE zu spät.

Aber dahinter steckt keine Magie und positive Effekte gab es auch noch zu vermerken:
- eine gute Planung hilft
- in der Ruhe liegt die Kraft
- mit einem zügigen Schritt schafft man die Bahn häufig auch noch und in allen anderen Fällen hätte man sie auch mit Rennen nicht bekommen
- die nächste Bahn kommt bestimmt
- innere Entspannung hilft deutlich die anderen kleinen Ärgernisse auszuhalten (Anrempeln, Auf-den-Fuß-Getrete, eklige Dinge in Ecken)
- natürlich verringert man nebenbei auch Kreislauf- oder Herzschwierigkeiten
- und nun der Clou: Man kommt immer an!!

Unser Fazit also für euch: Nach einer Bahn rennen lohnt sich nicht!

Winterwonderland

19 Jan

Da hatten sich schon einige gefreut, der Winter sei bereits vorbei und es wird schon wieder wärmer.

So kann man sich irren…Seit dieser Woche bedeckt der Winter wieder Deutschland mit einer weißen Flockendecke und lässt uns wieder dicke Mäntel und Schals aus dem Schrank holen.

Vor allem denjenigen unter euch, die Wärme und Sonne lieben, könnte die Winterrückkehr aufs Gemüt schlagen.

Wir möchten aber natürlich die gute Laune bei euch aufrecht erhalten, denn mit einem Lachen auf dem Gesicht, lässt sich der Alltag doch gleich viel besser meistern.

Was kann man also tun? Hier ein paar kleine Ideen:

  • Man könnte sich beispielsweise fesselnde Sendungen anschauen. Vor allem RTL schmückt sich derzeit wieder mit hochwertigen Quotenbringern, wie DSDS, Dschungelcamp und dem Bachelor, wo verschiedene Menschen mit peinlichen Aktionen versuchen, ihren kurzen Moment des Ruhms gänzlich auszuschöpfen.
  • Eine weitere Möglichkeit wäre doch mal wieder ein kurzer Shoppingausflug, denn wer profitiert nicht gerne vom geilen Geiz, der “Nicht-Blödheit” oder auch der allgemeinen und dauerhaft anhaltenden “Sales-Wut” aller Geschäfte?
  • Oder wie wäre es mal wieder mit einem kleinen Ausflug mit der Bahn? Denn immerhin hat die Deutsche Bahn dieses Jahr schon wieder ihre Preise erhöht. Und das, obwohl die Deutsche Bahn nicht von den Strompreiserhöhungen, die jeder von uns dieses Jahr erlebt, nicht mit gemacht hat. Also spart doch lieber euren teuren Strom zu Hause und nutzt den günstigen der Deutschen Bahn.
  • Wen das noch immer nicht aufmuntert, der könnte schließlich dem Berliner Flughafen einen Besuch abstatten. Dieser symbolisiert nämlich gleich 2 aufmunternde Fakten: Erstes gibt es immer Menschen, den es noch schlechter geht. Und zweitens: Scheinbar kann man mehrere Milliarden Euro in den Sand setzen und trotzdem wird einem verziehen und man kann weiterhin sein Amt innehalten. Denn Irren ist immerhin menschlich.

Wenn es euch jetzt immer noch schlecht geht, dann haben wir einen letzten wertvollen Hinweis für euch: Geht doch einfach mal zum Arzt und schaut, ob der euch helfen kann – denn immerhin könnt ihr ja jetzt wieder so oft ihr wollt dort hin gehen!

In diesem Sinne: Gute Besserung!

 

Project Cupcakes – Mission complete!

17 Sep

Draußen wird es langsam Herbst und etwas kälter. Eine tolle Idee für zu Hause bei Wind und Regen ist ein Trend (natürlich) aus den USA: Cupcakes!



Doch natürlich möchte man nicht unbedingt immer in ein Delikatessen-Café oder eine Konditorei laufen und viel Geld bezahlen. Cupcakes sind dabei der ideale Regenvertreib und eine gute Idee, seine Kreativität auf köstliche Weise auszuleben.

Wer jetzt Angst hat, dass die kleinen Kunstwerke zu schwer für Ihn sind, sei beruhigt. In kleinen Backbüchern findet man alle Informationen, die man braucht und Cupcakes sind gar nicht so schwer, wie man denkt.

Und da probieren über studieren geht, haben wir uns auch mal daran versucht.

Material:

  • Eine Muffinform, spezielle Silikon-Cupcake-Förmchen oder Vergleichbares
  • Papierförmchen
  • Schalen zum Rühren
  • Schneebesen (am besten auch elektrisch)
  • Küchenwaage
  • Messbecher

Die Zutaten variieren natürlich je nach Teig- und Cremehäubchen-Rezept. Aber grundsätzlich braucht man folgendes:

  • Eier
  • Butter
  • Mehl
  • Zucker
  • Backpulver

Häufig zum Einsatz kommen auch:

  • Kakao
  • Gemahlene Mandeln
  • Sahne
  • Vanille(Zucker)
  • Puderzucker
  • Couvertüre
  • Dessert-Dekoration

Und wenn ihr das alles habt, sieht eure Küche ungefähr so aus:




Und dann kann’s schon losgehen. Als erstes wird der Backofen vorgeheizt, denn das Anrühren des Teiges dauert nicht lange. Danach kann man mit Teig auch schon anfangen. Wenn man es langsam angehen möchte, kann man die Rezepte auch herunter rechnen und dann eben weniger von einer Sorte machen. Der Teig kommt dann nur noch in die Förmchen und ab geht’s in den Ofen.

 



Während nun die kleinen Leckereien vor sich hin backen, könnt ihr euch um die Creme kümmern. Dabei sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Nach ca. 20 Minuten könnt ihr die Cupcakes auch schon aus dem Ofen holen. Aber Vorsicht! Lasst die Kleinen in Ruhe abkühlen, sonst kann eure Creme darauf schmelzen oder ihr verbrennt euch gar die Finger.

Schließlich kommt nur noch das Dekorieren. Und hier sind eure Kreativität und euer persönlicher Geschmack gefragt. Nach Lust und Laune könnt ihr euch hier austoben.

Und dann heißt es nur noch: Guten Appetit!


Wer sind die wahren Früchtchen?

14 Jul

Das Wetter spielt verrückt, der Sommer macht dieses Jahr auch Urlaub und sobald man sich versieht liegt man während der Sommerferien krank im Bett.

Eigentlich sollte man doch meinen, dass gerade im Sommer das Erkältungsrisiko geringer ist, bei dem ganzen Früchteangebot: Doch wer hilft unserem Immunsystem tatsächlich auf die Sprünge und hinter welchem Früchtchen verbirgt sich nur bunter Fruchtzucker?

Wir haben genauer geforscht…und dabei eine Liste mit euren Lieblingsobstsorten und deren Inhaltsstoffen aufgestellt – natürlich fokussiert auf Vitamin C. Aber auch die Kalorien haben wir mal mit aufgeführt, damit ihr nicht Gefahr lauft, eure Strandfigur zu gefährden.

Frucht Vitamin C [1] Kalorien [2][3]
Erdbeeren 65 mg 32 kcal
Süß-Kirschen 14 mg 52 kcal
Wassermelone 6 mg [4] 38 kcal
Mango 40 mg 60 kcal
Apfel 10-25mg 55kcal
Himbeere 35 mg 24 kcal
Brombeere 17 mg 46 kcal
Heidelbeere/ Blaubeere 30 mg 40 kcal
Johannisbeere 175 mg (schwarze), 25 mg (rot) 35 kcal
Nektarine 5,4 mg [5] 51 kcal
Pfirsich 10 mg 40 kcal
Aprikose 9 mg 40 kcal



Natürlich sind das alles nur Richtwerte und ihr werdet im Internet viele verschiedene Angaben finden, aber was sich nicht unterscheidet ist Folgendes:

  1. Johannisbeeren tauchen auf den meisten Top 10-Listen für Vitamin C auf.
  2. Überraschenderweise ist die Wassermelone kalorienreicher als beispielsweise Himbeeren.
  3. Zu den absoluten Kalorienspitzenreitern gehören Mango und Apfel.
  4. Unsere heiß geliebten Erdbeeren enthalten doch recht viel Vitamin C und bewegen sich eher im Kalorienmittelfeld.
  5. Insgesamt eher schlecht abgeschnitten haben Aprikosen/ Pfirsiche/ Nektarinen und Kirschen. Bei einem eher geringen Vitamin C-Gehalt haben sie einen doch recht hohen Kaloriengehalt.

Aber im Prinzip müsst ihr selbst entscheiden, wie ihr euch ernährt. Das Wichtigste ist nur, dass die Ernährung ausgewogen gestaltet ist, so kann man nicht nur Erkältungen, sondern auch anderen Krankheiten vorbeugen.

Also: Ran ans Obst!


[1]gartenakademie.rlp.de

[2] gesundheit.de

[3] fitnesswelt.de

[4] de.nutritiv.org

[5] obst-gemuese.at

Osternachruf

10 Apr

Was könnte es anderes geben als Ostern in dieser Woche…doch wir wollen euch nicht mit bunten Eier und plüschigen Häschen nerven.

Wir helfen euch vielmehr wieder in den Alltag zurück und sagen euch, was zu tun ist, wenn man riesige Mengen an Schokolade und merkwürdige Geschenke bekommen hat.

Um den Schokoladenbergen herr zu werden:

1. Verfüttert doch einen Teil an euren Hamster. Ihr müsst aber aufpassen, dass es nicht zu viel ist, sonst bekommt er Bauchschmerzen.

2. Legt unauffällig einen Teil in das Körbchen eures Geschwisterchens. Er oder Sie freut sich vielleicht sogar! Und dann wird wenigstens Er oder Sie dick.

3. Ihr könnt natürlich auch einen auf Wohltäter machen und gebt einfach, was ihr nicht schafft an die Tafel oder andere Organisationen. Obdachlose oder ärmere Menschen freuen sich bestimmt über ein buntes Häschen.

Um die nutzlosen Geschenke lsozuwerden:

1. Weiterverschenken. Nie und nimmer habt ihr es geschafft alle Verwandten zu Ostern zu sehen. Beim nächsten Besuch nehmt ihr eure frisch verpackte Nutzlosigkeit mit und jemand anderes muss sich damit herumplagen.

2. Bei Ebay versteigern. Natürlich ist das ein absoluter Klassiker, aber der ein oder andere hat sich noch immer nicht daran getraut. Wir erinnern: Einfach und schnell unnützes Zeug loswerden, wobei zwei Seiten gewinnen: Der Käufer freut sich und ihr bekommt sogar noch Geld.

3. In die Wut-Kiste packen. Ihr wisst nicht, was eine Wut-Kiste ist? Ganz einfach: Da kommen alte und nutzlose Dinge rein. Das nächste Mal wenn ihr besonders wütend seit holt ihr die Kiste und einen Hammer und dann haut ihr darauf, was das Zeug hält. Das kann ungemein entspannend wirken.

Um die gewonnen Kilos wieder loszuwerden:

1. Teleshopping schauen. Dort kommen immer die wertvollen Spots mit den Bauchwegunterhosen. So verliert ihr zumindest optisch die Kilos und könnt allen in eurem Umfeld vortäuschen, ihr wärd nicht der Ostervöllerei erlegen.

2. Treppen statt Fahrstuhl. Auch dies ist wohl ein Klassiker, aber doch sehr wirksam. Wenn ihr in eurer Uni, auf Arbeit oder bei euch zu Hause einfach mal in den 22. Stock zu Fuß geht, kommt ihr zwar vollkommen durchgeschwitzt zur Vorlesung, zur Besprechung oder vor den Fernseher, aber ihr habt was für euch und die Umwelt getan, denn immerhin habt ihr ja auch noch Strom gespart!

3. Wegreden. Ihr könnt auch eine ganz neue Methode versuchen. Redet den Speck einfach weg. Denn sind wir doch mal ehrlich: Eigentlich habt ihr gar nicht so viel zu Ostern gegessen, man hat nicht ständig bei irgendeinem Verwandten rumgesessen und der ganze Stress des Ostereinkaufens und des Eiersuchens ist auch nicht von der Hand zu weisen. Also eigentlich habt ihr gar nicht zu genommen!

Wir hoffen, wir konnten euch ein paar gute Tipps geben, wie ihr auch das Ende der Osterfeiertage übersteht. Aber natürlich habt ihr auch noch ganz tolle Ideen, die ihr gerne in euren Kommentaren zum Besten geben könnt!

Die Nacht der Untoten oder auch „Halloween“

31 Okt

Das Datum der Daten, die Nacht der Nächte ist endlich wieder da: Halloween. Jedes Jahr zum 31. Oktober verkleiden sich tausende Menschen, Kinder gehen um die Häuser und fragen nach „Süßes, sonst gibt’s Saures“ und Jugendliche nutzen wieder einmal die Gelegenheit so richtig die Sau raus zu lassen in der Nacht der Untoten.

Habt ihr euch eigentlich schon mal über den Begriff „Untoter“ gewundert? Im Prinzip ist das doch jeder von uns. Im Allgemeinen versteht man darunter eher Vampire, Geister und Zombies. Aber „untot“ bedeutet eigentlich ja nur „nicht tot“. Also ist diese Nacht auch ganz eindeutig für jeden von uns gemacht. Während die einen denken, dass in dieser Nacht alle „Wesen“ die Grenze zwischen Leben und Tod überschreiten können, denken wir von den Bloggisten, dass jeder Spaß haben sollte und nicht nur die „Untoten“.

Also haben wir uns mal ein bisschen nachgedacht und sogar recherchiert! Hier unsere Vorschläge für euch:

  1. Bis hier hin habt ihr schon mal alles richtig gemacht. Ihr seid auf Bloggisten.de gegangen und lest fleißig. Sehr gute Beschäftigung auch für andere Tage, aber an Halloween lässt sich auch durchaus noch anderweitig die Zeit vertreiben.
  2. Ganz klassisch könntet ihr Kürbisse schnitzen, Totenkopfgirlanden und Fledermäuse aufhängen und einen blutigen Hexendrunk brauen. Ihr ladet einfach ein paar Leute zu euch ein, sorgt vielleicht noch für einen Stromausfall und schaut euch bei Kerzenschimmer einen Klassiker wie „Die Vögel“ von Hitchcock, „The Fog“ oder „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ an.
  3. Eine erweiterte Halloweenfeier könnt ihr im Garten eines Freundes oder einer Freundin veranstalten. Dort trefft ihr euch wie gehabt und macht eine „Gruselschnitzeljagd“. Das funktioniert im Prinzip wie eine richtige Schnitzeljagd, nur dass es im Dunkel stattfindet und man einige Extras einbauen kann: Man muss aus dem Dickicht mit den vielen Spinnen einen Gegenstand herausfischen, muss sich durch eine eklige Pampe mit dem Mund wühlen, um einen kleinen Schatz zu holen und einige können sich hinter den Ecken verstecken und als Geist fungieren
  4. Eine weitere klassische Möglichkeit stellt natürlich das „Süßes-sonst-gibt’s-Saures-Spiel“ dar. Verkleidet euch, klingelt an Haustüren und nehmt Tüten mit. Vor allem aber: Überlegt euch vorher ein paar Streiche, die ärgerlich für die Spießer in der Nachbarschaft sind, aber bei denen natürlich niemand zu Schaden kommt!
  5. Aber natürlich ist auch jede Menge los in den Clubs, Bars und anderen Veranstaltungsorten:
  • Alle unsere internationalen Leser können ja mal auf Soonnight schauen. Dort findet ihr vor allem für Paris viele Vorschläge und Angebote, aber auch für andere Städte.
  • Für alle unsere Berliner schaut doch einfach mal auf

Meinestadt.de

Berlin.de

  • An alle anderen: An Halloween wird es eigentlich nie langweilig. Schaut euch einfach mal im Internet um.

Und wenn ihr jetzt immer noch keine Idee habt oder ihr keine Lust habt im Internet zu schauen, dann ruft doch einfach mal einen Kumpel oder eine Freundin an. Vielleicht fällt dem oder der ja was ein. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß und schaurig schönes Gruseln

QR-Code?? Was ist das?

6 Sep

Man trifft sie immer häufiger an, egal ob auf Werbeplakaten, Getränkeflaschen oder in Zeitungen. Doch viele wissen eigentlich gar nichts damit anzufangen. Worum handelt es sich also bei diesem ominösen QR-Code?

Daher erst mal ganz allgemein. Die Abkürzung QR steht für Quick Response und ist ein eingetragener Markenbegriff der japanischen Firma Denso Wave, welche diesen zweidimensionalen Strichcode 1994 entwickelte. Der QR-Code wird durch eine quadratische Matrix aus schwarz weißen Punkten dargestellt. Dabei liegen die kodierten Daten in binärer Form vor. An drei von vier Ecken des Codes sind Markierungen in Form von kleinen Quadraten vorhanden, welche der Orientierung beim Einlesen der Daten dienen. Des Weiteren sind die Daten des Strichcodes durch einen fehlerkorrigierenden Code geschützt, sodass selbst bis zu 30 % zerstörte QR-Codes noch gelesen werden können. Noch ganz interessant zu wissen ist, dass diese Codes zuerst von Toyota eingesetzt wurden, um Bauteile zu kennzeichnen.

Das erst einmal zum theoretischen Teil. Doch wie kann man selbst diese Codes in den Werbungen einlesen und was bringt das überhaupt?

Zunächst benötigt man ein Smartphone mit Kamera und die passende „App“. Diese sind für fast alle Smartphones zu haben und dementsprechend schnell heruntergeladen. Einmal gestartet richtet man die Kamera auf den Code, sodass dieser eingescannt werden kann. Dies dauert nur einen kurzen Augenblick. In den aller meisten Fällen steckt hinter diesem Strichcode nun eine Internetadresse und ihr werdet gefragt, ob diese mit dem integrierten Browser eures Smartphones geöffnet werden soll.

Zusammengefasst heißt das also, dass hinter den meisten QR-Codes, die man in Anzeigen findet, Links zu Webseiten stecken, um so weitere Informationen liefern zu können.

Falls nun euer Interesse geweckt worden ist, habt ihr mit folgendem Code die Möglichkeit eure neu heruntergeladene QR-Code „App“ zu testen. (Ein Link auf http://www. bloggisten.de)

 

qrcode

 

Oder ihr erstellt euch selber einen Code mit Hilfe dieser Webseite: http://goqr.me/

 

Quellen:

http://qrcode.wilkohartz.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code

Städte des Ostens – Einleitung

9 Aug

Stuttgart, München, Dortmund, Frankfurt a.M., Bonn usw. – wer kennt sie nicht: Die großen Städte des Westens. Doch mit der Wiedervereinigung gewann Deutschland nicht nur ein großes Stück Land, sondern auch eine gehörige Portion Kultur und Geschichte.

Allerdings leidet der Osten unter einer relativ hohen Arbeitslosigkeit und ist auch wirtschaftlich nicht von großer Attraktivität geprägt. Wir von den Bloggisten jedoch finden, dass der Osten durchaus einiges zu bieten hat, was aber vielen, vor allem jungen Leuten, unbekannt ist. Deshalb möchten wir in nächster Zeit eine Art kleine Rundreise mit euch machen durch einige bedeutende Städte des Ostens. Wir hoffen, wir können euch damit ein paar sympathische Städte und Orte näher bringen und euch vielleicht sogar zu einer kleinen Wochenendreise im eigenen Land inspirieren.

Es regnet, wenn es regnen will…

5 Aug

… und wenn’s genug geregnet hat, so hört’s auch wieder auf.“ So zumindest besagt es ein altes, deutsches Kinderlied. Allerdings dürften wir uns diesen Sommer alle einig sein: Es hat definitiv genug geregnet! Trotzdem scheint der eher herbstartige Sommer, in diesem Jahr noch nicht genug zu haben und die Wolken wollen einfach nicht verschwinden.

Damit eure Stimmung aber nicht ganz verregnet und der Sommer nicht völlig „ins Wasser fällt“, haben wir uns mal wieder hingesetzt und überlegt, wie man die Zeit trotzdem spaßig verbringen kann.

Hier also unsere Tipps für die zahlreichen Regentage:

 

1. Klassisch

Wer kennt sie nicht: Die guten alten Brett- und Gemeinschaftsspiele. Mensch-ärgere-Dich-nicht, Monopoly  und Co. lassen uns geradezu nostalgisch werden und bringen Spaß für die ganze Familie. Natürlich kann man sich auch neue Dinge zu den Klassikern einfallen lassen, wie zum Beispiel mit verbundenen Augen spielen oder sich spezielle Strafen für die Verlierer ausdenken. Auch Spiele wie Twister und Activity sorgen immer wieder für gute Laune und gleichzeitig ein bisschen Bewegung in den eigenen 4 Wänden!

 

2. Kulturell

Natürlich kann man sich auch mit seriösen Dingen beschäftigen und gleichzeitig etwas für die intellektuelle Bildung tun. Museen, Theater und Opern bieten ein vielfältiges Angebot für verschiedene Geschmäcker.

Achtung! Häufig gibt es gerade für junge Leute und Studenten spezielle Tarife, die es auch dem kleinen Geldbeutel ermöglichen, sich kulturell zu bilden.

 

3. Künstlerisch

Auch wenn ihr glaubt, dass ihr wohl kaum zum Künstler geboren seid, kann man sich künstlerisch betätigen. Und wir reden hier nicht vom profanen Bildmalen oder einem Malkurs an der Volkshochschule. Wir reden hier von Fingerfarben oder auch Bodypainting. Diese künstlerische Betätigung erfordert viel Fingerspitzengefühl, körperliche Betätigung und natürlich Phantasie. Aber Vorsicht! Genügend Zeitung unterlegen und Teppichboden vermeiden!

 

4. Kreativ

Ihr könnt euch natürlich neben der Kunst auch noch anderweitig kreativ betätigen: Ein Kochkurs zum Beispiel. Oder ihr backt eurer Omi mal einen Kuchen, macht ein hinreißendes Dessert oder verwöhnt eure Mutter einfach mal. In der Welt der Küche ist der Phantasie keine Grenze gesetzt und wenn ihr einfach noch ein paar Freunde dazu holt, dann ist der Aufwand gleich nicht mehr so groß und das Essen danach macht viel mehr Spaß.

Auch basteln oder schreiben kann man bei so schlechtem Wetter. Denkt euch einfach etwas aus und haut vielleicht auch mal einen Nagel in ein Brett. Ganz wie aus der alten Schule könnt ihr ja ein Vogelhäuschen bauen oder euch eigene Mausefallen für den Garten ausdenken ;)

 

5. Musikalisch

Die Musik ist ein weites Feld. Da kann man Instrumente spielen, ein Lied zum Besten geben, tanzen oder sich einfach angucken, wie andere sich vor lauter Menschen zum Idiot machen :D Aber natürlich könntet ihr auch hier wieder, einen Tanzkurs besuchen oder einfach mit euren Freunden in eine Karaokebar gehen. Oder aber ihr macht ein Musikratespiel, bei dem zugehörige Filme oder Serien erkannt werden müssen nach einer Liedinterpretation oder ihr steckt einen Tischtennisball in den Mund und versucht, euren Mitspielern eine Bestmögliche Vorführung zu geben. In der Musik sind den Lachmuskeln und der Geselligkeit keine Grenzen gesetzt!

 

6. Modern

Die moderne Technik und die Medien bieten inzwischen derart viele Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, dass man die Brettspiele schon längst auf den Dachboden gestellt hat. Auf Geräten wie einer Playstation, X-Box, Wii oder auf dem iPad werden verschiedene Aktivitäten angeboten: Da geht es vom klassischen Videospiel, über Singwettstreite, Tanzspiele, Bandsimulationen, Fliegenklatschen, Angeln, bis hin zu diversen Quizspielen und sogar Mensch-ärgere-Dich-nicht und Schach in elektronischer Form! Vor allem in Gesellschaft können all diese Angebote sehr lustig werden. Wer nun Angst hat, dass man hier leicht zur „Couchpotato“ mutiert, sei beruhigt. Denn die meisten Anbieter verkaufen auch die verschiedensten Formen von Sportsimulationen und Bewegungsspielen.

 

7. Mach’s dir selbst!

Natürlich steht euch auch nix im Wege, euch selbst etwas ganz Neues auszudenken: Eine Art Schatzsuche im eigenen Haus, ein Putzwettstreit (hat den positiven Nebeneffekt von mehr Sauberkeit) oder ausgefallene Mutproben.

Um für mehr Sommer zu sorgen, könntet ihr auch einfach die Heizung voll aufdrehen, einen großen Sandhügel im Wohnzimmer aufschütten, eine UV-Lampe aufstellen und eine Strandbar aufbauen und euch so den Sommer einfach nach Hause holen.

Lasst eurer Kreativität und Phantasie einfach freien Lauf. Und wenn euch gar nichts einfällt, dann ruft eure Freunde an und schaut, ob die nicht vielleicht eine Idee haben.

Viele Städte verfügen zudem heute über Freizeitangebote, die man im Internet in Ruhe studieren kann und wo sich sicher etwas findet.

 

Und wenn hier nun immer noch nichts Anregendes für euch dabei war, dann setzt euch einfach ins Taxi, fahrt zum Flughafen und fliegt in den Süden, wo die Sonne scheint!