Terror, Klimawandel, Flüchtlinge – gibt es eigentlich noch lösbare Probleme?

1 Mai

Ihr Lieben,

ja es ist wahr: Wir haben uns eine Weile nicht gemeldet. Doch, da nun ein neuer Monat anbricht, nehmen wir den Tag der Arbeit zum Anlass, zu arbeiten und etwas Hirnschmalz zu Papier (oder zur Tastatur) zu bringen.

Aber angesichts der aktuellen Lage in den Medien und dessen, was die mitteleuropäische Welt derzeit so rumtreibt, ist es auch schwer, die passenden Worte zu finden.
Scheinbar gibt es momentan kaum noch andere Themen als Terror, Klimawandel und natürlich Flüchtlinge. Und sind wir mal ganz ehrlich: hier ist doch nun wirklich bereits jedes Wort gesagt. Stundenlang streiten, diskutieren, fabulieren Vertreter verschiedenster Interessengruppen und alles was Rang und Namen hat – oder auch nicht. Wir denken daher, dass jedes weitere Wort zu diesen Themen von unserer Seite unnötig, gar überflüssig ist.
Und dabei scheinen die großen Redner einer Lösung keinen Schritt näher zu kommen. Es drängt sich also die Frage auf: Gibt es überhaupt noch lösbare Probleme?

Man mag es kaum glauben, aber es gibt sie. Und nicht zu knapp. Immerhin leben wir in Deutschland, einer Nation der Nörgler und Meckerer. Da sollte es uns also in Zukunft wieder leicht fallen, neben den schwerwiegenden Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auch noch den einen oder anderen Kommentar zu verfassen.

In diesem Sinne : WE ARE BACK – viel Spaß beim Lesen, wir freuen uns auf Diskussionen und eure Anregungen jenseits der großen 3.

Eure Bloggisten

One Response to “Terror, Klimawandel, Flüchtlinge – gibt es eigentlich noch lösbare Probleme?”

  1. DeTiG 28. Juni 2016 at 22:25 #

    We are back – back to sleep – bloggers sleep.
    Wenn wir uns nicht über die großen 3 unterhalten können, sprechen wir über die aktuelle Nummer 1: die EM. Terror im Strafraum, Verteidiger, die wie Flüchtlinge dem Ball hinterher rennen und Rasen, der, dem Klimawandel geschuldet, durch die Gegend fliegt.
    Nun, ich finde die EM nicht so schlecht, sogar eher unterhaltsam. Ich stelle mir gerne vor, ich wäre so ein kleiner, stolzer Junge, der an der Hand von Nachbar Boateng auf den Platz läuft und sich artig vor ihn stellt. Jetzt lausche ich den Nationalhymnen und verstehe kein Wort. Jemand hinter mir singt so schlecht, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das etwas mit dem Lied zu tun hat, das aus den Lautsprechern dröhnt. Aber was viel schlimmer ist, ich muss mal. Die TV Kamera kommt, ich versuche zu lächeln, aber ich muss mal. Die Kamera ist da und ich glaube ich lächle, aber der Mann, der die Kamera hält, bleibt genau vor mir stehen und ich glaube ich lächle. Ohne den Kopf zu bewegen, schaffe ich es, die riesige Stadionleinwand zu fixieren und was sehe ich? Mich, wie ich nicht lächle, sondern aussehe, als müsste ich mal. Getrieben vom Gröhlen der Menge, renne ich los, die einzige Chance dem Terror zu entkommen, ein Flüchtling im Stadion mit dem Ziel, den sicheren, vom Klimawandel verschonten Garten Eden mit zumindest einem einzigen Klo zu finden. Für das nächste Spiel muss sich Boateng einen neues Kind suchen. Ich gehe lieber schlafen.

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