Archive | März, 2014

Non-Stop

24 Mrz

Seit letztem Donnerstag gibt es wieder Spannung von oben: Im neuen Kinofilm mit Liam Neeson in der Hauptrolle kämpft der Air Marshall Bill Marks in 11.000 Metern Höhe nicht nur gegen die eigenen Dämonen.

Handlung
Es scheint ein ganz normaler Flug von New York nach London zu werden: Urlauber, Business Leute, ein ängstliches Kind, Koffer, Taschen, Handys. Die Flugangst, sowie eine gewissene Resignation begleiten den Zivilermittler Bill Marks als er seinen Job auf diesem Flug wie immer antritt. Doch schon kurz nach dem Start ist eines anders: Jemand hat sich in das sichere Kommunikationsnetzwerk der Flugsicherheit gehackt und verlangt 150 Mio. $, sonst tötet er jemanden – alle 20 Minuten!
Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt und immer wieder wird die Frage nach Vertrauen, Wahrheit und was macht eigentlich einen guten Menschen aus gestellt.

Unsere Meinung
Ein spannender Film mit gelungenen Überraschungsmomenten. Die Handlung schafft es, den Zuschauer über die gesamte Länge des Films in Spannung zu halten. Die Schauspieler wurden für die Rollen gut ausgewählt uns passen zur Geschichte. Allerdings muss man auch sagen, dass der Trailer leider schon viele Elemente der Geschichte verrät, wodurch das Ende selbst nicht zu überraschend ist. Auch sollten Zuschauer vermeiden, die Handlung und die Ermittlungslogik zu sehr zu hinterfragen…das würde nur den positiven Eindruck des Films kaputt machen.
Alles in allem hat sich der Kinobesuch aber durchaus gelohnt.

Unsere Wertung: 3,5/5 Punkten

Tanz eines Kärtchens

4 Mrz

Heute sah ich ein Kärtchen. Jemand hatte es verloren. Es war ein Mal gefaltet. Aber nicht ordentlich. Und es war so leicht. Der Wind wirbelte es wie wild durch die Luft. Hin und her. So, dass das arme Kärtchen gar nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Bis es ins Wasser fiel. Da schwamm es ruhig dahin.

Und da dachte ich an uns Menschen. Sind wir nicht auch manchmal verloren? Wirbelt uns das Leben nicht auch manchmal so hin und her, dass wir nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Bis wir einen See finden, auf dem wir ruhig dahin gleiten.

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