Archive | Juni, 2012

Unser erstes Sushi

18 Jun

Viele mögen es, viele hassen es, viele bieten es an – und nun wollten wir uns auch mal daran versuchen: SUSHI.

Natürlich ist Sushi erstmal ein weiter Begriff, so haben wir uns zunächst mal auf die bekannteste Form konzentriert: Maki (das sind diese lustigen kleinen Rollen mit Füllung).

Die Herausforderung war zunächst der Einkauf: Wo kaufen und was braucht man alles? Also haben wir als erstes das Internet durchforstet und uns gründlich informiert. Dann sind wir losgezogen in einen Asia-Supermarkt und haben dort speziellen Reis, Reisessig, Nori-Blättchen (das sind die Algen), eine Bambusmatte und 2 Glückskekse (nur für die Motivation) gekauft. Dann haben wir uns noch um Gurke und frischen Lachs gekümmert und schon konnte es losgehen.
Natürlich kann man bei Bedarf und nach Belieben noch Soße, Wasabi, Ingwersalat oder Sesamkerne, Frischkäse oder Avocados kaufen. Aber wir haben erstmal klein angefangen…

Danach galt es den Reis zu kochen – ohne dass er anbrennt und so dass er auch schön klebrig wird. Vorquellen, Waschen, die richtige Menge Wasser und die Temperatur spielen dabei eine große Rolle. Dann auch nochdas Würzen mit dem Reisessig. Einmal geschafft, musste der Reis erstmal abkühlen.

In der Zeit haben wir dann versucht Gurke und Lachs in Sushigerechte Stücke zu schneiden.

Schließlich ging es dann ans Rollen. Rückblickend können wir sagen, dass das Rollen neben dem Reiskochen zu den großen Herausforderungen des Sushis gehört. Der Reis klebt, die Rolle ist zu voll, die Rolle ist zu leer und und und…

Am Ende konnten sich die ersten Ergebnisse aber doch sehen lassen. Zwar war der Reis nicht durch, der Essig nicht verteilt, die Rollen eher kreativ geformt und die Mengenverhältnisse der Füllung stimmten nicht immer…Aber es ist eh noch kein Meister vom Himmel gefallen und wir werden schön weiter üben…und die ersten Rollen sehen doch gar nicht schlecht aus, oder?

50. Deutsch-Französisches Volksfest in Berlin

12 Jun

Der Deutsch-Französische Freundschaftsvertrag wurde 1963 von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichnet. Damals wie heute, ein Grund zu feiern.
Und deshalb lädt das Deutsch-Französische Volksfest dieses Jahr zum 50. Mal ein, die Freundschaft zwischen Bier und Wein, Baguette und Bretzel zu feiern.

Ab Freitag, den 15. Juni, öffnet der Zentrale Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm wieder seine Pforten. Jeden Tag können Groß und Klein das französische Dorf entdecken und viel Spaß auf verschiedenen Attraktionen haben.

Für 2€ Eintritt (Kinder bis 14 Jahre frei) kann man zwischen Wilderwasserbahn und köstlichen Gaumenfreuden aus Deutschland und Frankreich flanieren.

Als Highlights werden auch diesen Jahr wieder Feuerwerke organisiert. Insgesamt 4 Mal mit dem großen Finale zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli wird der Himmel erleuchtet.

Wir empfehlen einen Ausflug zum Festplatz in Berlin, denn so kann der Sommer beginnen :)