Archive | Juni, 2011

Sommer, Sonne, Sonnenschein

26 Jun

Letzte Woche Dienstag (21.06.) war Sommeranfang. Damit wurde wieder die Zeit der kurzen Hosen, knappen Tops und des Eis am Stiel eingeläutet.
Wer aber dabei seine Bikinifigur oder sein Sixpack wahren will, muss auf das Eis verzichten oder zumindest den Konsum drosseln. Die süße Alternative sind Früchte. Eine der beliebtesten ist hierbei die Wassermelone: Frisch, rot und vor allem saftig ist sie ein willkommener Durstlöscher an heißen Tagen.

Wassermelone
Doch woher kommt die Wassermelone eigentlich?

Die ursprüngliche Frucht stammt aus der Kalahari-Wüste in Afrika und schmeckt bitter. Sie wird als Tsamma-Melone bezeichnet und einige Pflanzen kann man heute noch dort finden. Die früheste Kultivierung der Pflanze reicht bis ca. 2000 v.Chr. zurück als die Ägypter die Pflanze anbauten. Auch aus Asien sind Aufzeichnungen über die Wassermelone aus dieser Zeit bekannt. Allerdings war die Wassermelone anderenorts lange unbekannt und kam erst mit der Moorinvasion im 13. Jahrhundert nach Europa.

Heute gibt es etwa 150 Sorten, die aber alle einen süßlichen Geschmack haben. Dabei ist es den Züchtern sogar gelungen, den Kerngehalt einiger Früchte auf nahezu 0% zu senken. Selbst die Formen können ganz unterschiedlich sein: So existieren zum Beispiel auch würfelförmige Wassermelonen. Auch haben sich ganze Wissenschaften über die Erkennung der richtigen Reifung und den korrekten Anbau entwickelt.
Und nun da euer Gehirn wieder mit ein paar wertvollen Informationen gefüttert ist, könnt euch auch richtige Nahrung gönnen: Also nichts wie ran an die Melonen!

Quellen:

Le Salon du Bourget – Die ILA auf Französisch

26 Jun

Der Salon du Bourget (oder auch „Salon International de l´Aéronautique et de l´Espace“) ist im Prinzip genau das gleiche wie die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung: Einmal im Jahr treffen sich hier diverse Firmen aus der Branche und stellen eine Woche lang ihre Produkte und Unternehmen vor. In aller erster Linie dient diese Messe wirtschaftlichen Zwecken, aber am Ende der Woche wird der Salon für das breite Publikum geöffnet. Jeder, der ein Interesse für die Luft- und Raumfahrt hat, kann dabei eine Karte kaufen und bekommt somit Zugang zu den Ausstellungshallen, zum Museum und der Freiluftausstellung von Flugzeugen und Helikoptern. Ein weiteres Highlight sind natürlich auch die beeindruckenden Flugshows mit Helikoptern, Personenflugzeugen, Kampfjets und auch älteren Einsitzern.

Auch dieses Jahr war der Salon wieder ein voller Erfolg. Schon zu Beginn machte er mit einem Großauftrag aus China Schlagzeigen. Als dann zum Ende der Woche auch das Wetter besser wurde, zog es tausende Besucher zu der Ausstellung. Auch die Vielfalt der vertretenen Unternehmen konnte sich sehen lassen: Produkte aus Russland, Japan, Spanien, Korea und natürlich auch Frankreich und Deutschland wurden hierbei gezeigt. Dabei reichte die Palette von simplen Schraubenziehern, über Aliminium in den verschiedensten Formen, Scharniere und Kabel bis hin zu innovativen Werkstoffen für mehr Stabilität und Leichtigkeit der Flugzeuge. Die Freiluftausstellung bot zudem einen Blick auf Kampfhubschrauber, Personenflugzeuge, Armeefahrzeuge und sogar eine Rakete.

ILA Le Salon du Bourget

Le Salon du Bourget


Ebenso blieben die Flugshows nicht hinter den technisch interessanten Bauteilen zurück und begeisterten damit vor allem die kleinen Zuschauer: Kampfjets, die scheinbar senkrecht vom Himmel fielen, Hubschrauber, die in der Luft stehen blieben, Loopings fliegende Einsitzer, der majestätisch wirkende A380 und ein Formationsflug, der die Flagge Frankreichs mit den Abgasen an den Himmel malte, waren nur einige spektakuläre Höhepunkte.
Und wem das noch immer nicht genug war, der konnte an diversen Ständen Kugelschreiber, Mützen, Tischtennisbälle und Poster und vieles mehr ergattern.

Alles in allem also ein zu empfehlenden Ausflugsziel für Groß und Klein!
Und nicht vergesen: Die nächste ILA kommt bestimmt!

Sommerschlussverkauf in Paris – Die teuerste Stadt der Welt lädt zur Schnäppchenjagd

25 Jun

Das lange, sehnsüchtige Warten hat ein Ende. Seit letztem Mittwoch ist es wieder soweit: Paris öffnet die Pforten für den Sommerschlussverkauf. Zirka einem Monat lang werden nun wieder die Schnäppchenjäger mit großen 30%, 40% und 50% Schildern zu tausenden in die Läden gelockt. Die Schaufenster Pariser Einkaufsmeilen präsentieren nicht länger die elegante Haute-Couture der Stadt der Mode, sondern werben mit riesigen, bunten Reduktionsbannern.

Klar kennt man Sommerschlussverkauf schon aus Deutschland. Aber was ist denn nun das besondere an diesem?

Der erste klare Unterschied: Ausnahmslos ALLE Geschäfte sind beteiligt. Nicht nur H&M, C&A und Co. rufen zur Shoppingtour, sondern auch Uhren, Schmuck, Manschettenknöpfe, Spielwarn, Brillen und Bücher werden in den kollektiven Preisnachlass eingeschlossen. Frei nach dem Motto „Hier findet jeder was“, scheint auch jeder sofort loszurennen und das passende zu suchen. Denn auch wenn Paris voll von Berufstätigen ist, ist schon am ersten Tag die Hölle los.

Womit wir beim zweiten markanten Unterschied sind: Jeder ist dabei und jeder ist scharf auf ein Schnäppchen. Egal welcher Wochentag, egal welche Uhrzeit: Shopping geht immer. Im Gegensatz zu Deutschland sind hier auch alle Altersgruppen, Geschlechter und Menschentypen vertreten. Da haben wir den älteren Herr, der eine neue Lesebrille benötigt, da ist die Hochschwangere, die an der einen Hand ihren kleinen Sohn hat, auf der Suche nach einem neuen Strampler, da haben wir den pubertierenden Jungen, der gerade ein neues T-Shirt gefunden hat und natürlich die vielen jungen Mädchen, die im Geschäft nebenan kaum noch die Kleiderbügel halten können. Eine aufgeregtes Tummeln überall, wo man hin schaut – ähnlich wie in einem Ameisenhaufen, in den man hinein stochert.

Nun noch zur wichtigsten Besonderheit und zum Grund für all diese Irren: Die Auswahl. Nicht nur, dass alle Geschäfte am Schlussverkauf beteiligt sind, sondern auch die angebotene Ware scheint qualitativ hochwertig zu sein. In Deutschland hat man leider nur zu häufig den Eindruck, dass die Verkäufer und Ladenbesitzer lediglich den Ramsch loswerden wollen, den keiner haben wollte. Hier in Paris ist das anders. Schöne Stoffe, Farben und Schnitte, niedliche bunte Bilder, ansprechende Modelle und auch hier ist wieder für jeden etwas dabei.

Alles in allem kommt der Schnäppchenjäger zu mindestens 100% auf seine Kosten. Aber er sei hiermit ausdrücklich gewarnt: Der Shoppingausflug ist zu dieser Zeit selbst für den geübten Einkäufer kein Zuckerschlecken. Es ist heiß, eng und riecht schnell unangenehm in den Geschäften, außerdem braucht man eine Brise Ellenbogen, ein wenig Durchsetzungskraft, aber vor allen Dingen: Gute Nerven.

Damit wünschen wir allen viel Spaß und gutes Durchhaltevermögen!

Für den Gourmet?

16 Jun

Diese Woche war es endlich soweit: Ich hab das erste Mal eines dieser famösen Canelés probiert.

Ein Canelé ist ein kleines französisches Gebäck mit Rum. Unter den Franzosen ist es äußerst beliebt und auch in meinem Freundeskreis gibt es einige Canelés-Liebhaber. Schon häufig bin ich am Bäcker oder im Supermarkt an diesen kleinen Verführern vorbei gelaufen. Canelés kann man einzeln oder in verschiedenen Packunsgrößen kaufen. Bisher hatte mein Geiz aber immer über meine Neugier gesiegt. Als ich jedoch gestern einen kleines Canelé für 40 ct erspähte, da konnte ich dann nicht mehr wiederstehen und musste eines haben!

Aber hält es nun, was es äußerlich verspricht?

Also mein erster Gedanke war: “Hmpf. Ein Glück hab ich mir nie eine Packung gekauft oder mehr Geld dafür ausgegeben.” Wenn man bedenkt, dass ich zum gleichen Zeitpunkt und zum gleichen Preis ein halbes Baguette gekauft habe, ist klar welches Backwerk seinen Preis mehr wert war. Ein Canelé ist definitiv Geschmackssache und mir hat es nicht geschmeckt. Angefangen bei der eigentümlichen Konsistenz: Zwischen Teig und einem harten Gummibärchen ist das Canelé zwar noch weich, aber leicht zäh. Außerdem wird bei der Zubereitung Rum begemischt. Diesen schmeckt man dabei heraus. Zwar schmeckt er nicht unangenehm hervor, aber für mich sind süße Speisen in Verbindung mit Alkohol einfach nichts.

Alles in Allem ist das Canelé wahrscheinlich nichts, was der Gourmet bevorzugen würde, wenn eine Crème Brûlée daneben steht, doch andererseits ist auch nicht völlig ungenießbar. Ich aber hatte mir von seinem Verzehr erhofft, aber nun bin ich eine Erfahrung reicher und werde wohl nicht mehr so sehnsüchtig vor den kleinen Canelés-Packungen stehen. Probieren geht eben über Studieren!!

Das erste Praktikum – Aufregendes Abenteuer oder enttäuschende Pleite?

13 Jun

Heutzutage entscheiden sich mehr und mehr junge Studenten oder Berufseinsteiger für ein Praktikum. Auch Unternehmen legen zunehmend Wert auf erste praktische Erfahrungen, vor allem auch im Ausland.
Aber ganz gleich ob ihr euch für ein Praktikum im eigenen Land oder in einem anderen entscheidet, solltet ihr einige Aspekte bei der Auswahl und Vorbereitung beachten, damit das Praktikum zum Erfolg wird.

1. Bereitschaft – Was seid ihr bereit zu tun?
Bevor man sich den ganzen Aufwand mit der Organisation und Suche des Praktikums aufbürdet, sollte man sich im Klaren darüber sein, ob man auch wirklich bereit dafür ist. Eine richtige berufliche erste Erfahrung ist kaum mit all den theoretischen Lehrstoffen aus Universität, Schule oder Hochschule zu vergleichen. Ein Praktikum erfordert einerseits eine gute Vorbereitung, aber andererseits natürlich auch ein gewisses Maß an Disziplin und Reife. Allerdings braucht ihr auch keine Angst davor zu haben: Keiner erwartet in einem Praktikum von euch, dass ihr schon alles wisst und könnt!
Des Weiteren sollte man auch gut überlegen, was man sich von dem Praktikum verspricht: Inwiefern soll es euch weiterbringen, welche Aspekte/ Wünsche sollten auf jeden Fall erfüllt sein etc.
Wenn all ihr diese Dinge beachtet, werdet ihr sehen, dass euch alle weiteren Schritte viel leichter fallen werden!

2. Dauer – Wie lange soll das Praktikum dauern?
Ihr solltet vor eurem Praktikum genau schauen, wann ihr für euer Praktikum Zeit habt und wie lange es überhaupt dauern soll. Ihr könntet ein Semester eine Auszeit nehmen oder euch vielleicht auch in den Ferien etwas suchen. Ein Praktikum kann mal nur 2 Wochen dauern oder aber auch 10 Monate. Und auch hier zählt wieder: Wozu seid ihr bereit? Denn ein Praktikum ist nicht nur immer spannend oder Kaffeekochen. Denkt daran, dass ein Praktikum auch eine Herausforderung sein kann und Arbeit bedeutet. Wenn ihr das Praktikum also mal in den Ferien machen wollt, dann fallen natürlich die freie Zeit und die Erholung weg.

3. Ort – Wo möchtet ihr das Praktikum realisieren?
Viele junge Studenten denken heute über ein Auslandspraktikum nach. Aber hier ist Vorsicht geboten: Auch ein Nachbarland hat seine eigene Kultur, seine eigenen Sitten und Charaktere. Wenn ihr euch also für einen Auslandsaufenthalt entscheidet, solltet ihr wissen, dass dies nicht nur organisatorisch ein größerer Aufwand ist, sondern auch menschlich eine Herausforderung darstellt. Wenn ihr erst einmal im Heimatland bleibt solltet ihr aber auch gut überlegen, wie weit ihr von eurer Familie weg wollt. Unabhängigkeit und Freiheit sind zwar verlockende Worte, doch das Heimweh wird oft unterschätzt.
Neben der Entfernung spielt auch die Größe des Zielortes eine Rolle. Seid ihr eher ein Landei, liebt friedliche Stille oder seid ihr der Draufgängertyp? Denkt aber auch immer daran, was für mögliche Gefahren Großstädte mit sich bringen können. Betrachtet also nicht immer nur die fröhlichen und schönen Seiten des Lebens in einer Stadt, sondern denkt auch daran, dass ihr das tägliche Leben vor Ort meistern müsst.

4. Organisation – Um was müsst ihr euch im Vorfeld kümmern?
Hier gibt es natürlich einen Unterschied, ob ihr ins Ausland geht oder ihr im Heimatland bleibt. Als aller erstes braucht ihr eine Unterkunft. Da solltet ihr natürlich sofort auch gleich eine Verbindung zu euren finanziellen Mitteln herstellen. Den Größe und Lage der Wohnung, sowie Beschaffenheit (Mehrbettzimmer, WG, Einraumwohnung, Zweiraumwohnung, Studentenwohnheim, Unterbringung in einer Gastfamilie etc.) und eventuelle staatliche Unterstützung oder andere Vergünstigungen sollten in Betracht gezogen werden. Auch hier gilt wieder das Motto: Wozu seid ihr bereit? In einer WG kommt nicht jeder zurecht, auch Gastfamilien können sehr unterschiedlich sein. Aber auch Einzelwohnungen haben ihre Tücken: Selbst einkaufen und saubermachen aller Räume, sowie die eventuelle Einsamkeit sind nicht für jeden geeignet.
Und weil wir gerade dabei sind: Die Finanzierung. Ihr solltet gut überlegen wie ihr euer Praktikum finanziert. Wohnung und Transport kosten viel Geld. Hinzu kommt aber auch Nahrung und Strom, eventuell Wasser, Telefon, Internet und schließlich auch Kleidung und was ein junger Mensch noch so alles zum Leben benötigt. Bei eurer ganzen Planung solltet ihr vorher überlegen, wie viel Geld ihr zur Verfügung habt bzw. wie viel Geld ihr ungefähr braucht. Ihr solltet überlegen, ob ihr Geld bei eurer Arbeitsstelle erhaltet, von den Eltern was bekommt oder einen Anspruch auf staatliche Hilfe habt, wie Bafög oder Kindergeld. Auch gibt es verschiedene Stipendien, die Praktika, vor allem solche im Ausland, unterstützen.
Des Weiteren sollte man sich darum kümmern, wie die Transportmöglichkeiten vor Ort gestaltet sind. Wie weit ist die Arbeitsstelle weg; wie lange braucht man morgens; wie viel kostet der Spaß; lohnt es sich ein Auto anzuschaffen oder braucht man vielleicht sogar ein Auto, da die Infrastruktur relativ schlecht ausgeprägt ist.
Schließlich müsst ihr euch Gedanken über eure Versicherungen machen. Dazu gehört in aller erster Linie die Krankenversicherung, aber auch Unfall- oder Haftpflichtversicherung. Im europäischen Raum solltet ihr damit kaum ein Problem haben, aber in anderen Staaten, müsst ihr euch neu darum kümmern.
Außerdem können wir uns inzwischen frei in der EU bewegen. Für andere Nationen braucht ihr aber eventuell ein Visum.
Dies scheint jetzt alles sehr viel. Doch ihr seid nicht allein. Für die meisten Länder gibt es Organisationen für Jugendliche, die euch bei allem unterstützen. Zwar kosten diese zu Beginn recht viel Geld, aber diese Investition lohnt sich in den meisten Fällen. Gerade Wohnungssuche und der bürokratische Aufwand gestalten sich mit Hilfe der Organisationen wesentlich einfacher, da diese sich vor Ort besser auskennen.
Auch die meisten Universitäten und Hochschulen haben inzwischen ein Büro speziell den Praktika gewidmet. Dort könnt ihr auch viele hilfreiche Informationen erhalten.
Ebenfalls könntet ihr versuchen ehemalige Praktikanten zu kontaktieren, dass sie euch Tipps oder Unterstützung geben.

5. Auswahl – Was möchtet ihr machen und in welchem Bereich?
Natürlich stehen alle vorherigen Punkte mit der Auswahl des Praktikums im Zusammenhang. An dieser Stelle entscheidet sich nämlich wo, wann und wie lange ihr euer Praktikum machen werdet. Auch die Entlohnung wird an dieser Stelle festgelegt.
Aber das wichtigste ist: Das Praktikum muss Spaß machen. Ein Praktikum kann bei richtiger Vorbereitung nämlich zu einem großen Abenteuer werden und euch wertvolle Erfahrungen für eure berufliche Laufbahn bringen.
Heutzutage gibt es sehr viele Internetseiten, auf denen ihr nach dem passenden Praktikum suchen könnt. Aber auch Hochschulen und Universitäten verfügen über wertvolle Kontakte zu Unternehmen oder bieten direkt einige Praktika an. Auch ist es üblich, dass Praktikanten einen Bericht verfassen, in dem sie ihre Erfahrungen schildern. In diesen Berichten könnt ihr ruhig mal blättern, um dort entweder Kontakte zu finden oder Ratschläge für eure Suche oder das Praktikum an sich.
Ganz wichtig sind auch Kontakte in eurem näheren Umfeld. Vielleicht arbeitet ein Freund oder Bekannter in einem spannenden Unternehmen oder kennt jemanden, der euch eine Stelle anzubieten hat.
Bei eurer Suche solltet ihr aber auf einen professionellen Ton achten und euch bei der Erstellung des Lebenslaufs und des Bewerbungsschreiben helfen lassen. Häufig haben erfahrene Außenstehende hilfreiche Hinweise.
Zudem solltet ihr Bewerbungsgespräche vorher üben. Auch Bewerbungsgespräche, an denen ihr nicht 100% interessiert seid, können eine gute Übung sein.
ABER VORSICHT: Nehmt niemals an Praktikum an, von dem ihr nicht 100% überzeugt seid!

Überlegt euch alle Aspekte im Vorfeld also sehr gut. Dann steht dem ersten großen beruflichen Abenteuer nichts mehr im Wege! Und vor allem: Vergesst nicht, richtig Spaß zu haben!!! Wir wünschen euch viel Erfolg!